Woher kommt der Name "Chrischona"?

tl_files/Bilder/Rotator/Chrischona-Kirche.jpgUnser Name «Chrischona» hat nichts mit Grischuna oder Krishna zu tun, sondern kommt von der ehemaligen Wallfahrtskirche «St. Chrischona» auf dem Hausberg bei Basel. Dort gründete Christian Friedrich Spittler 1840 die Pilgermission St. Chrischona. Er wollte junge Handwerker biblisch-theologisch schulen und sie dann als «Pilgermissionare» in die Welt schicken. Sein Motto lautete: «Wenn wir dafür sorgen, dass Heiden Christen werden, dann müssen wir auch darauf bedacht sein, dass Christen keine Heiden werden.»

Zum internationalen Chrischona-Verband (Pilgermission St. Chrischona) gehören heute:

  • das Theologische Seminar St. Chrischona
  • die Chrischona-Gemeinden: Schweiz ca 100 / Deutschland ca 70 / Frankreich ca 16 / Namibia und Südafrika: 6
  • der Brunnen-Verlag in Basel und Giessen sowie rund 25 Buchhandlungen in der Schweiz und Deutschland
  • einige Ferienhotels, Jugendwohnheime, Alters- und Pflegeheime in der Schweiz, Deutschland und Frankreich
  • das Diakonissen-Mutterhaus St. Chrischona
  • die Arbeitsgemeinschaft für das messianische Zeugnis an Israel (amzi)


Informationen zum internationalen Werk der Pilgermission St. Chrischona sowie dem schweizer Zweig.